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Mittwoch, 3. Juni 2015

unser tägliches Brot

Unser tägliches Brot

seit 50 Jahren ist Brot mein Grundnahrungsmittel. Man hat sich daran gewöhnt, zum Frühstück 2 Scheiben Brot zu essen, am Wochenende Brötchen.
Man hört hier und da, daß nicht alle Brot vertragen. Da gibt es die Glutenunverträglichkeit, manche kriegen Blähungen bei Vollkornbrot, viele sprechen von Weizenallergie. Ist da was dran?
Vielleicht kann man es ausprobieren. Aber wie?

Ein Monat ohne Getreide 

schaffe ich das? Sicher. Man muß sich nur überlegen, was man anstatt Brot essen kann. Bei der Optimalen Diät werden Eier empfohlen. Wird man nicht satt davon, kann man Wurst dazu tun oder Käse. Meist hält es einige Stunden satt. Man kann auch ein kleines Frühstück zu sich nehmen, z.B. Aminas. Man kann auch eine leichte Suppe, z.B. Hüherbrühe oder Gemüsebrühe mit Reis nehmen.
Am besten macht man sich eine Liste, wo überall Getreide drin ist (Nudeln, Kuchen, Bier usw.)

Wichtig - ein Tagebuch führen:
  1. Welche Symptome haben wir? z.B. Schleim, Blähungen, usw.
  2. Was essen wir?
  3. Wie geht es uns? 
Meist sieht man erst nach einem Monat, daß etwas in der letzten Zeit anders war als sonst, vielleicht tut etwas weniger weh oder der Sodbrennen ist weg oder die Hose paßt wieder besser ...

Wie hängt Brot mit Asthma zusammen?

Da gibt es Berichte, daß Getreide für Probleme im Darm sorgen kann. Werden die Körner nicht richtig verdaut, belastet es den Darm und sorgt für Blähungen und andere Symptome, die mit Verdauung zusammenhängen. 
Wir wissen, daß der großte Teil unseres Immunsystems sich im Darm befindet. Daher behandeln Heilprakiter solche Krankheitsbilder wie Allergien, Asthma, Neurodermitis unter anderem durch eine Darmtherapie. Da gibt es recht viele Medikamente, die für eine gesunde Darmflora sorgen. Doch es stellt sich die Frage: bringt das wirklich was? Wäre die Ursache eine gestörte Darmflora, z.B. durch Antibiotika, dann würden die Medikamente helfen, die Darmflora wieder zu regenerieren, aber wenn es an Nahrungsmitteln liegt, die wir Tag für Tag verzehren, dann wird die Darmtherapie nur kurzfristig helfen. Oft hört man, daß jemand schon ein halbes Jahr den Darm kurriert, aber es wird einfach nicht besser. Dann müßte man sich fragen, was den Darm belastet.

Zusammenhang Darm und Lunge

Die TCM kennt den Zusammenhang zwischen Darm und Lunge. Beide Organe gehören dem Element Metall und sind für Ausscheidung zuständig. Wird die Funktion eines Organs beeinträchtigt, so muß ein anderer helfen. Hat man Probleme mit dem Darm, so muß die Lunge oder Haut helfen. Der Körper versucht dann unseren Abfall über die Atemwege oder über die Haut loszuwerden und wird mit der Zeit auch in Mitleidenschaft gezogen.

Ich denke, es lohnt sich zu testen, ob wir Getreide vertagen.
Über Kommentare würde ich mich freuen.

Regina

Donnerstag, 7. Mai 2015

Kann Wassermangel Ursache für Asthma sein?

Laut dem Autor des Buches "Wasser die gesunde Lösung" F. Batmanghelidj ist ein Wassermangel eine der wichtigsten Ursachen für viele Erkrankungen, unter anderem Asthma bronchiale.

Wie kommt es? 

  • Ist der Mensch dehydriert, können wichtige Funktionen im Körper beeinträchtigt werden.
  • Warum entsteht Schleim? Wir gehen immer davon aus, daß das Symptom weg muß, aber schauen nicht, was dahinter steckt. Dabei hat der Schleim einen Sinn, es schützt die Atemwege vor Austrocknung, wenn der Mensch sich in einem dehydrierten Zustand befindet. 
  • Wird die Ursache über längere Zeit nicht behoben, wird der Schleim dicker und behindert die Atmung. Es kommt zu Verkrampfung der Bronchien. 
Also Wasser trinken. Ok, das hört man immer wieder, aber tut man das auch? Wenn man es wüßte, daß Wassermangel tatsächlich die Ursache für die chronische Erkrankung sein könnte, aber diese Lösung scheint so einfach, daß sie fast unglaublich ist, nicht wahr?

Wieviel Wasser brauchen wir denn? 

Es sollten schon je nach Gewicht und Betätigung 2 - 3 Liter sein.

Welches Wasser? 

Der Autor empfiehlt stilles Wasser mit einer Prise Himalayasalz.

Warum Salz? 

Wo doch in unserem Kulturkreis vor Salz gewarnt wird, denn es soll Blutdruck in die Höhe treiben. Was nun? Salz gut oder böse?
  • Salz ist ein natürliches Antihistaminikum, und es ist bekannt, daß Histamin die Bronchien verengt.
  • Menschen mit Allergien sollen mehr Salz zu sich nehmen, um übermässige Histaminproduktion zu verhindern. 
  • Salz ist ein natürlicher Schleimlöser
  • glaubt das Gehirn, daß man genug Salz im Körper hat, entspannt es die Bronchiolen

Wieviel Wasser?

  1. vor dem Frühstück ein Glas, und nach dem Frühstück ein Glas
  2. vor dem Mittagessen ein Glas, und nach dem Mittagessen ein Glas
  3. vor dem Abendbrotessen ein Glas, und nach dem Abendbrotessen ein Glas
dann noch 1 Glas zum Wachwerden und eins vor dem Schlafengehen
Wann genau? Immer eine halbe Stunde vor dem Essen und 2,5 Stunden nach dem Essen

Zwei Gläser sind ca. halb Liter x 3 = 1,5 Liter + 0,5 = 2 Liter





Weihrauch - wofür, welcher, wo kaufen

Weihrauch - wofür?

Weihrauch - es wird gesagt, Weihrauch mag eine Alternative zum Cortison sein. Denn es ist
entzündungshemmend. Nicht nur bei Asthma, sondern bei vielen chronisch-entzündlichen Erkrankungen wie 

  1. Allergien
  2. MS
  3. Rheuma, Fibromyalgie
  4. usw.

Welcher Weihrauch? 

Es gibt unterschiedliche Weihrauch-Sorten.
Da gibt es den
  1. afrikanischen Weihrauch = Bosellia carterii (Firma Homo novus)
  2. indischen = Boswellia serrata (Weihrauch-Apotheke, Bios, Hecht, H15 aus Indien)
  3. arabischen = Boswellia sacra 
Am meisten bekannt ist der indische Weihrauch. 

Wo kaufen?  

In Deutschland ist Weihrauch als Medikament nicht zugelassen. Man kann es über internationale Apotheken bestellen oder bei orthomolekularen Firmen. Manche sind rezeptpflichtig.
  1. H 15 aus Indien. Man kann es über Apotheke bestellen PZN 1559962
    ist teuer, aber soll gut sein. Ein anderer Name: Sallaki 
  2. bei Bios
  3. bei Firma Hecht
  4. bei Homo novus
  5. bei Espara
  6. bei Ortho
  7. http://www.weihrauch-apotheke.de/
  8. http://www.schloss-apotheke-koblenz.de/

Preisvergleich

Literatur


Mittwoch, 11. März 2015

Optimale Diät und der Zusammenhang mit Asthma

Hat Ernährung einen Einfluß auf Asthma?


Wir haben schon gelesen:
1. daß Obst und Gemüse eine Rolle spielen
2. daß es unterschiedliche Fette und ihre Bedeutung für gesundes Leben gibt
3. und daß Nahrungsergänzungsmittel manchmal hilfrech sein können
usw.

Nun möchte ich eine Ernährungsform vorstellen, die sehr berühmt in Polen ist: die optimale Diät. Sie geht auf Kwasniewski zurück, der behauptet:

wenn man 4 Monate diese Diät befolgt, 

ist man von Asthma geheilt.


Kann das wahr sein? Und warum behauptet er so etwas? Und was ist das überhaupt diese Optimale Diät?

Ich finde, jeder Hinweis, auch wenn nur ein Patient davon geheilt wird, ist es wert, daß man ihm Beachtung schenkt. Denn Asthma ist keine angenehme Krankheit. Jeder, der schon mal Atemnot hatte, wird das bestätigen. Also wollen wir doch mal schauen, was es mit dieser Ernährungsart auf sich hat.

Hier die wichtigsten Regeln:

  1. wenig Kohlenhydrate -max 72 Gramm/Tag
  2. Eiweiß nicht zu viel - ca. 1 gramm Eiweiß pro kg Körpergewicht. Also wiegt man z.B 50 kg, dann sind 50 Gramm Eiweiß erlaubt.
  3. viel Fett. Dabei werden tierische Fette als wertvoller angesehen als pfanzliche. 
  4. E: F: KH bei Kranken: 1 : 3,5 : 0,6 und bei Gesunden 1 : 5 : 1
E:F:KH

Diese Empfehlung wird sicher viele von uns in Deutschland überraschen. Wir sind es gewohnt, so wenig Fett wie möglich zu essen, denn wir wollen nicht dick werden. Nun heißt es hier: so viel Fett wie möglich und dann noch tiersch.

Nun stellt sich die Frage: macht Fett dick oder machen Kohlenhydrate dick? Was ist gesünder? Fett oder Kohlenhydrate?
Im Jahr 1967 veröffentlichte Wolfgang Lutz ein Buch in Deutschland "Leben ohne Brot". Lutz begründet es ausführlich in seinen Büchern, warum wir Kohlenhydrate nicht wirklich brauchen und warum sie sich nicht gut auf unsere Gesundheit auswirken.

  1. KH braucht man nicht unbedingt. Sie sind nicht essentiell. Der Körper kann sie aus Eiweiß und Fett umwandeln.
  2. vor allem glutenhaltige Getreidesorten sind nicht gesund, also Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Grünkern und Dinkel.
  3. Fett ist ein besserer Energielieferant als Getreide.
  4. Fett macht nicht dick.
Nun stimmt Kwasniewski mit den Erkenntnisse von Lutz überein und behauptet, daß viele für unheilbar gehaltene Erkrankungen doch heilbar sind. Unter anderem Asthma bronchiale.

Wie ist so was möglich?

Nach welchem Prinzip wirkt diese Diät im Fall von Asthma?

Es hängt mit dem Autonomen Nervensystem zusammen. Das Gleichgewicht von Sympathikus und Parasympathikus ist bei vielen Krankheiten gestört. Entweder dominiert der Sympathikus oder der Parasympathikus.
Wir Asthma-Kranke wissen, daß bei uns der Parasympathikus, der die Bronchien verengt, das Problem ist. Daher bekommen wir auch bronchienerweiternde Medikamente wie Salbutamol oder Euphyllin 
Diese Medikamente gehören zu der Gruppe der Beta-2-Sympathomimetika, d.h. Sympathikusnachahmer, also sie regen den Sympathikus an. Kwasniewski ist der Meinung, daß die Asthmakranken mit seiner Diät in ein gesundes Gleichgewicht zwischen den 2 Gegenspielern kommen. Seine Diät hat also bei Asthma eine anregende Wirkung auf den Sympathikus mit dem Ziel, Bronchien zu erweitern, in der Wirkungsart ähnlich solchen Wirkstoffen wie Adrenalin oder Atropin. Kwasniewski bietet noch "Ströme" in "Arkadia" an, wo Patienten durch sein Team vor Ort betreut werden, aber es sei nicht notwendig, sich dort behandeln zu lassen. Es geht auch ohne "Ströme", so Kwasniewski, es reicht, diese Diät 4 Monate zu befolgen.

Gibt es Erfolge?


In einem seiner Bücher spricht er von ca. 40 Asthma-Patienten. Hier Genaueres auf polnisch.

Ist diese Diät gefährlich?

Man sollte sich vorher schon informieren und 1-2 Bücher lesen. 
  1. man sollte langsam anfangen
  2. Ist man krank, dann ist es sinnvoll, es mit dem Arzt zu besprechen
  3. Bei einigen Erkrankungen ist Vorsicht geboten
  4. es kann zu Beginn zur Verstopfung kommen (dann bitte Einlauf machen)

Infos 

  • Dr. Jan Kwasniewski
  • Lutz/Allan "Essen ohne Brot"
  • Dr. Johanna Budwig

Donnerstag, 5. März 2015

Vitamin D und wie hängt das mit Asthma zusammen?

Es gibt einen Zusammenhang von Asthma und Vitamin D.

Viele Asthmakranke haben zu wenig Vitamin D, und nach Einnahme von Vitamin D bessert sich der Zustand.

Warum? Wer das weiß oder etwas vermutet, bitte um ein Kommentar.

Wer sagt das? 
  1. Wiki 
  2. Facebook, Gruppe Naturheilkunde am 5.3.15
Über Vitamin D vgl. http://wege-zur-gesundheit.jimdo.com/gesunde-ern%C3%A4hrung/vitamine/vitamin-d/