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Mittwoch, 27. August 2014

Interessantes über Jod

Neulich las ich ein Buch von Jerzy Zieba "Ukryte Terapie" und fand das Thema Jod sehr interessant.

Laut dem Autor, der ein Arzt ist und 21 Jahre in Australien verbracht hatte und jetzt in Polen lebt, beruht die Angabe, wieviel Jod wir benötigen, auf gefälschten Daten. 

Tatsache ist, daß wir viel mehr Jod brauchen und auch vertragen als empfohlen. 
Viele Menschen haben Jodmangel, so Zieba. 
Wir denken bei Jod sicher zunächst an die Schilddrüse, die Jod braucht, um gut zu funktionieren. 
Bei Überfunktion der Schilddrüse sollte man kein Jod nehmen, heißt es. Ist es wahr? Laut Zieba: nein, es ist nicht wahr, denn:
  • Schilddrüsenerkrankungen waren schon früher und sind weiterhin heilbar - auch ohne Hormone, radioaktives Jod und Operationen, die uns die Schulmedizin als Therapie anbietet.
  • Heutzutage gibt es viele Erkrankungen, nicht nur Schilddrüsenerkrankungen, die es früher nicht gab. Dafür gab es früher eine jodhaltige Flüssigkeit, die oft von den Ärzten gegeben wurde. Auch unsere Omas und manche Mütter kennen diese Flüssigkeit und hatten sie immer als Notfallmittel im Schrank. Es gab früher 1.700 wirkungsvolle Medikamente, wo Jod drin war.
  • Ist es ein Zufall, daß wir heute Erkrankungen nicht heilen können, die man früher sehr wohl geheilt hatte? Oder liegt es daran, daß man diese Flüssigkeit verteufelt? Warum verteufelt man sie? Zieba verfolgt den Prozeß und berichtet von einem Experiment namens Wolff-Chaikoff, das sich so in der Welt in Lichtgeschwindigkeit ausgebreitet hatte, welches jedoch eine Fälschung ist.
  • Wurde dieses Experiment als Fälschung dokumentiert? Ja, das ist Fakt. Und es gibt neue Experimente, die beweisen, daß wir tatsächlich mehr Jod brauchen und vertragen.
Wieviel?
- die Angaben, die wir kennen: 150 mikrogramm
- und die neuen Angaben: wir können 10 x so viel unbedenklich nehmen, "sogar um 100 000 mal mehr" (Zieba: Ukryte Terapie, S. 224)
 Wie kann sich Jodmangel auswirken? 
Ich zittiere hier einige Beschwerden: "Asthma, Entzündungen, Bronchitis, Hüftschmerzen, Syphilis, Vergiftungen unter anderem durch Amalgam" (vgl. S. 227-228)

Wie kann man Jod zu sich nehmen? 
- Algen
- Meeresfische 
Wer sich über die Lugol Flüssigkeit informieren möchte, kann gerne recherchieren.

Und wie hängt Jod mit Asthma zusammen? 
Jod spielt eine Rolle nicht nur bei Stoffwechsel, welcher durch die Schilddrüse kontrolliert wird, sondern auch bei Entzündungen, Bronchitis und Asthma. Es wurde auch beobachtet, daß man im Urin diverse Schwermetalle findet, wenn man viel Jod einnimmt, unter anderem Quecksilber
Es wundert mich nicht, daß man zur Amalgamentgiftung Chlorella Algen empfielt, die jodhaltig sind. Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Chlorella

Ich möchte darauf hinweisen, daß meine Blogartikel rein informativ sind. Sie verfolgen das Ziel, mehr über das Krankheitsbild Asthma zu wissen, um es vielleicht eines Tages heilen zu können.


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